Erstes Trägermaterial der sogenannten "Sicherheitsfilme" (da schwer entflammbar), das ab 1912 für die Amateurformate hergestellt wurde und ab 1952 für den 35mm Film. Die Herstellung dieses Materials beruht auf einer chemischen Reaktion von Acetatsäure, zunächst Di-Acetat und später Tri-Acetat, mit Zellulose. Zwar besitzt es gute mechanische Eigenschaften, ist jedoch anfällig für das Essigsyndrom, da die Acetatsäure bei schlechter Lagerung entweichen kann.