Sequenz
Die Sequenz ist die Einheit der Erzählung des Films: Sie ist definiert als eine Aneinanderreihung von Ereignissen in einer räumlichen und zeitlichen Einheit. Die „gewöhnliche Sequenz“ kürzt die Zeit der eigentlichen Handlung durch kleine zeitliche Ellipsen. Bestimmte Sequenzen hingegen zeigen die Handlung zusammenhängend: Man nennt sie „Szenen“. Es gibt alternierend geschnittene Sequenzen, die abwechselnd zwei Orte zeigen (zum Beispiel eine Verfolgungsjagd), was die Wirkung der Gleichzeitigkeit entstehen lässt. Man spricht manchmal von Sequenzen in Parallelmontage, die keine raumzeitlichen, sondern inhaltlich logische Verbindungen herstellen: Sie ermöglichen Gegensätzlichkeiten, Gegenüberstellungen oder Vergleiche.
Plansequenz: Hier handelt es sich um eine im Allgemeinen lange Einstellung, die für sich allein eine Erzähleinheit bildet. Meistens enthält sie Kamerabewegungen und Einstellungsanpassungen. Verwechsle die Plansequenz nicht mit langen Einstellungen (es kann in einer Sequenz mehrere lange Einstellungen geben, die Plansequenz besteht aber aus einer einzigen Einstellung).
Siehe auch Schnitt.
Plansequenz: Hier handelt es sich um eine im Allgemeinen lange Einstellung, die für sich allein eine Erzähleinheit bildet. Meistens enthält sie Kamerabewegungen und Einstellungsanpassungen. Verwechsle die Plansequenz nicht mit langen Einstellungen (es kann in einer Sequenz mehrere lange Einstellungen geben, die Plansequenz besteht aber aus einer einzigen Einstellung).
Siehe auch Schnitt.

